Grafik-Cocktail sucht Web-Designer /Mediengestalter (m/w)

Erste Untersuchungsergebnisse haben ergeben: Wir ertrinken in Arbeit und brauchen dringend Unterstützung.
Aus diesem Grund suchen wir kurzfristig kreative Köpfe mit fleißigen Händen zur Festeinstellung. Dabei ist es uns egal
ob du dich Digital Designer, Web-Designer oder Mediengestalter nennst.

Wirklich wichtig sind uns aber folgende Punkte:
· Kreativität, Ideenreichtum und ein perfektes Gespür für Gestaltung, Usability und Typografie
· Eine selbständige, eigenverantwortliche und strukturierte Arbeitsweise
· Hervorragende Fähigkeiten in den gängigen Programmen der Adobe Creative Suite, insbesondere Photoshop
· Einen hohen Qualitätsanspruch an deine eigene Arbeit
· Basiswissen in HTML und CSS
· Da wir international tätig sind, sollte dir die englische Sprache nicht fremd sein.

Zu Deinen Hauptaufgaben gehört:
· Die Konzeption und Gestaltung von Webseiten und mobilen Applikationen im engen Dialog mit Kunden und Entwicklern
· Das Erstellung von Content-Design, Screendesign und Online Werbemitteln
· Die grafische Aktualisierung (Redesigns) und Weiterentwicklung von Websites, Landingpages und Newsletter
· Die Designerstellung von digitalen Kommunikationskanälen
· Die Gestaltung von gängigen Printmedien und Corporate Designs

Was Du von uns erwarten kannst:
· Ein internationales Team, das auf der ganzen Welt verstreut ist und mit dir eng zusammenarbeiten wird
· Tolle Kunden mit spannenden Projekten
· Kreative Freiheit und die Möglichkeit deine eigenen Ideen direkt umzusetzen
· Eine lockere Arbeitsatmosphäre mit flachen Hierarchien
· Ein flexibles Gleitzeitsystem
· Kalte und warme Getränke sowie gesunde Snacks gehen natürlich auf’s Haus

Schon ganz cool, oder?
Wenn dein Herz also für gute Designs schlägt, du engagiert und motiviert bist, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Diese sollte nicht 0815 sein und ein aussagekräftiges Portfolio enthält. Deine Gehaltsvorstellungen und der
frühestmögliche Eintrittstermin interessieren uns natürlich auch.

Gerne kannst du uns deine Bewerbung per E-Mail an: bewerbung@jelografik.de schicken.

JELO GRAFIK
z.Hd. Jeannine Lowitzki
Wessingstraße 13 A
45701 Herten

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Piwik vs. Google Analytics

Eine interessante Gegenüberstellung: Der Herausforderer Piwik gegen die martkdominierende Google-Lösung!

Beim Tracking unserer Internetseiten verwenden wir in der Regel Google Analytics. Dabei übergeben wir alle Informationen über das Verhalten unserer User an Google und bekommen im Tausch ein ausgereiftes, schnelles und leicht verständliches Analyse-Tool. Was wir nicht haben, ist die volle und exklusive Kontrolle über die Daten unserer User! Welche Alternativen gibt es?

Open-Source gegen den großen Konzern

Ist die Open-Source-Lösung Piwik eine echte Alternative? Dieser Vergleich soll als Entscheidungshilfe dienen, ob der Herausforderer für Ihre E-Commerce- oder Unternehmenseite die richtige Wahl ist.

Alle Daten auf den eigenen Servern!

Der große Unterschied zwischen den beiden Systemen liegt in der Datenspeicherung. Speichern wir bei der Verwendung von Piwik alles in unseren eigenen Datenbanken, übergeben wir bei GA die Daten an die Google-Server. Es gibt einige Unternehmens-strategische Gründe hierin ein Problem zu sehen. Im Prinzip übergeben wir sensible Unternehmensdaten an einen Dritten, der diese analysieren und für seine eigenen Marketing-strategischen Entscheidungen verwenden kann. Geht Google Kooperationen mit Ihren Konkurrenten ein oder hat diese als Kunden, sollte spätestens abgewägt werden, ob die ausschließliche Speicherung der Roh-Daten auf den eigenen Servern – wie bei Piwik – vielleicht die bessere Alternative ist.

Die Installation…

Beide Systeme sind schnell eingerichtet, muss bei Google Analytics für das Standardtracking im Prinzip nur ein Konto eröffnet und der Tracking-Code auf den entsprechenden Seiten eingepflegt werden, sind bei Piwik ein paar zusätzliche Schritte nötig: Das Piwik-Packet muss heruntergeladen und auf dem Server der zu trackenden Internseite gespeichert werden. Zudem muss eine Anbindung an eine SQL-Datenbank erfolgen, Zugangsdaten sollten also bei der Einrichtung bereit liegen. Dies funktioniert allerdings nur unter Berücksichtigungen der Systemanforderungen.

Welche Infos über User und deren Verhalten bieten die Systeme?

Als Datengrundlage haben beide Systeme, das was der User bzw. deren Browser bei dem Besuch auf Ihrer Seiten an Ihren Servern sendet: Das sind Informationen über Standort, Browser, Betriebssystem sowie die zuvor besuchte Seite. Hinzu kommen Session bezogene Daten, die darstellen, wie sich der User während des Besuchs auf Ihrer Seite verhalten hat. In diesem Bereich steht Piwik Google Analytics in nichts nach.

Google Analytics kann zusätzlich demographische Daten sowie Interessen (Marketing-strategische Information aus dem Drittanbieter Netzwerk DoubleClick) anzeigen. Auf solch eine Ressource kann Piwik nicht zurückgreifen. Allerdings sind diese Information ggf. nicht unverzichtbar. Wo das Alter noch interessante Rückschlüsse zulässt, sind die Interessens-Kategorien wie “Technophiles” oder “Movie Lovers”, die Google anbietet, eher schwammig und können nicht ohne weiteres interpretiert werden.

Anreicherung der Infos…

Beide Systeme bieten die Möglichkeit ein E-Commerce-Tracking ohne großen Aufwand einzurichten, dass eine Produkt-Detail-Analyse zulässt. Auch Ereignisse, die Aktionen des Users tracken, ohne dass eine Seite neugeladen wird, können in beiden Systemen problemlos eingerichtet werden.

Die Benutzeroberfläche

Im Bereich der Benutzeroberfläche bieten beide Systeme umfangreiche Möglichkeiten, Daten darzustellen oder zu vergleichen. Hier hat Google Analytics die Nase allerdings leicht vorn. GA ist in der Bedienung ausgereifter und verfügt über komfortablere Darstellungsmöglichkeiten. Beispielsweise können bei Google Analytics zwei Zeiträume direkt mit einander verglichen werden, so dass deren Graphen in den Reports übereinander gelegt werden. So können Veränderungen schnell festgestellt werden.

In vielen Bereichen sind beide Systeme aber schon auf dem gleichen Stand, wie das Einrichten von individuellen Dashboards, Echtzeitreports oder Ereignisbenachrichtigungen.

Ist Piwik also eine echte Alternative?

Abschließend lässt sich also sagen, dass Piwik absolut als Alternative empfohlen werden kann. Nicht umsonst ist Piwik in Deutschland nach Google Analytics das meist verwendete Webanalyse-Werkzeug. Der Verzicht auf demographische Merkmale und Interessen wird sich in vielen Fällen verschmerzen lassen. Dafür müssen Sie die Tracking-Daten Ihrer User mit niemandem teilen. Beispielsweise würde Piwik auch ein gutes Backup-System neben der Premium-Lösung darstellen.

Link zum Artikel: Buzz

Flat Design

Flat Design hat in den letzten ein bis zwei Jahren viel Fahrt aufgenommen und wird uns wohl auch 2016 mit minimalistischen Formen und klaren, kontrastreichen Farben erhalten bleiben. Das, was Google vor Kurzem als Material Design vorgestellt hat, könnte aber die nächste Evolutionsstufe für Flat Design bedeuten. Googles Material Design setzt auf Flat Design auf und erweitert es um subtile Verläufe, Ebenen und Animationen, ohne die eigentliche Flat-Design-Ästhetik zu beeinträchtigen.

One-Page-Design und Parallax Scrolling

Die Architektur einer Webseite entfernt sich immer weiter von der einer klassischen mehrseitigen und verschachtelten Anwendung hin zu One Page Design und infinite Scrolling. Dies ist nicht zuletzt den „neuen“ Surf-Gewohnheiten in Zusammenhang mit Touchscreens zu verdanken: Scrollen ist schneller und einfacher, als Links und Buttons mit dem Finger zu bedienen.

Dieser Seitenaufbau begünstigt auch das Storytelling auf Webseiten. Zusammen mit Parallax-Scrolling können so fantastische Webseiten mit interessanter Benutzerführung jenseits der sonst üblichen, textlastigen Produktbeschreibungen entstehen. Und damit ist nicht das übliche „eine Ebene scrollt schneller als die andere“ gemeint. Mit Parallax Scrolling können komplexe, fast schon filmreife Animationen ausgelöst und zur Benutzerführung eingesetzt werden.

Auch wenn dieser Trend Webworker vor neue Herausforderungen stellt und weit mehr als nur Coding-Skills und eine noch engere Zusammenarbeit mit dem Designer erfordert, werden werden 2016 immer häufiger solche Webseiten zu sehen sein. Dabei wird es nicht darum gehen, die Technik zu revolutionieren, sondern neue Wege zu finden, das Altbekannte einzusetzen, um noch spannendere und möglicherweise nie dagewesene Effekte zu erzielen.

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Google Update: Das ist jetzt wichtig für ein gutes Ranking

Google hat am 21. April ein großes Update seiner Suchmaschine gestartet. Wichtigste Änderung laut einem Bericht des Onlinemagazins t3n hierbei: Websites ohne mobile Ansicht droht nun ein schlechteres Ranking in den Suchergebnissen als Websites mit einer Optimierung für Mobilgeräte. Eine Seite gilt laut Google als „mobile-friendly“, wenn kein Flash verwendet wurde, was auf vielen Tablets und Smartphones gar nicht funktioniert. Außerdem sollten Texte idealerweise auch ohne Zoomen auf Mobilgeräten lesbar sein, zudem sollte sich die Darstellung der Website automatisch an die jeweilige Bildschirmgröße anpassen. Google ist gewohnt rigoros: Entweder man passt nun seine Webseiten an oder man rutscht in den Suchergebnissen weiter nach hinten und andere Seiten werden bevorzugt. Zur Zeit gilt dies alles aber nur für die Googlesuche auf Mobilgeräten. Desktopsuchen sind laut Google noch nicht betroffen, fragt sich, wann es auch hier soweit ist.

Link zum Artikel TN3

Statistik des Monats: Internet wächst auf Kosten traditioneller Medien

Dass das Internet traditionelle Medien zunehmend verdrängt, dürfte niemanden mehr überraschen. Die Infografik dieser Woche schlüsselt die Nutzungszeit verschiedener Medien in seine einzelnen Bereiche auf und zeigt, welches Medium im Verhältnis zu 2010 wie oft genutzt wird. Insbesondere Zeitungen und Zeitschriften verbuchen hierbei einen deutlichen Rückgang.